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9 überzeugende SAP Alternativen für den Mittelstand

SAP Alternative

Hilfe bei der Auswahl des richtigen ERP-Systems

Die Wahl des passenden ERP-Systems ist eine der wichtigsten IT-Entscheidungen – und zugleich eine der komplexesten. Zwar ist SAP einer der bekanntesten Anbieter auf dem Markt, doch längst nicht immer die beste Lösung für jede Unternehmensgröße, Branche oder Ausgangssituation. Gerade mittelständische Firmen mit speziellen Anforderungen suchen zunehmend nach passgenauen Alternativen. Ob branchenspezifisch, cloudbasiert, modular oder anwenderfreundlich – der ERP-Markt bietet eine Vielzahl leistungsstarker Systeme jenseits von SAP. Diese Einführung zeigt, welche Kriterien bei der Auswahl entscheidend sind und wie du ein ERP-System findest, das wirklich zu deinem Betrieb passt.

Eignet sich eine SAP-Alternative für mein Unternehmen?

Fakt ist: SAP dominiert den Markt und die Medien. Konzerne wie Bosch, Siemens und Vorwerk nutzen SAP. Auch die Stadt Hamburg zählt zu den Erfolgsgeschichten, mit denen das Softwareunternehmen selbst wirbt. 

Das erweckt schnell den Eindruck, die ERP-Welt sei alternativlos. Doch aus der Praxis wissen wir, dass S/HANA nicht immer die beste Wahl für den Mittelstand ist – und es oft sinnvollere ERP-Lösungen gibt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Wann eine SAP Alternative besser ist

Ein mittelständischer Maschinenbauer aus NRW wollte ein ERP-System einführen, um Produktion, Logistik und Controlling zentral zu steuern. Die Wahl fiel schnell auf SAP S/4HANA, weil die Zeit drängte, die Anforderungen stiegen und viele Marktbegleiter damit arbeiteten. Doch nach 18 Monaten Projektlaufzeit, 780.000 € Invest und einer überforderten IT-Abteilung war klar: Ein fataler Fehler. Die Prozesse waren zu individuell, die Anpassungen zu aufwändig. Heute arbeitet die Firma mit proALPHA, einem ERP-System, das die realen Abläufe der Maschinenfabrik deutlich besser abbildet – und das bei geringerem Aufwand.

Unsere Erfahrung zeigt: für das richtige ERP-System sind die Ausgangslage sowie die Anforderungen des Unternehmens ausschlaggebend, nicht die Bekanntheit des Software-Unternehmens. Auch das Handelsblatt erklärt, dass besonders für mittelständische Unternehmen ein Blick zur Konkurrenz sinnvoll ist. Im Folgenden erklären wir, welche Stärken und Schwächen SAP hat, welche weiteren ERP-Alternativen es gibt und wann sich eine Migration auf SAP S/4HANA wirklich lohnt.

Die Vor- und Nachteile des Marktführers SAP S/4HANA

SAP ist nicht umsonst Marktführer im Bereich ERP-Systeme. Mit der aktuellen Lösung SAP S/4HANA verkauft der Software-Anbieter eine leistungsstarke Plattform, die besonders bei großen, international agierenden Organisationen im Einsatz ist. Der modulare Aufbau ermöglicht es, nahezu alle Unternehmensbereiche digital zu steuern – von der Produktion über das Finanzwesen bis hin zum Personalmanagement.

Vorteile von SAP S/4HANANachteile von SAP S/4HANA
Skalierbarkeit & Leistungsstärke:
Ob zehn oder zehntausend Nutzer – SAP wächst mit.
Komplexität:
SAP bringt eine hohe Prozess- und Systemtiefe mit – was Einführung, Anpassung und Schulung erschwert.
Branchentiefe:
Vom Maschinenbau bis zur Konsumgüterindustrie – SAP bietet spezialisierte Prozesse für verschiedenste Branchen.
Kosten:
Lizenzmodelle, Beratung, Implementierung und Betrieb summieren sich schnell – gerade bei maßgeschneiderten Projekten.
Integrationsfähigkeit:
Schnittstellen zu Logistik, E-Commerce, HR- oder Produktionssystemen sind standardisiert möglich.
Projektdauer:
Eine vollständige SAP-Einführung kann 12 bis 36 Monate dauern – bei komplexen Szenarien auch länger.
Zukunftsfähigkeit durch Cloud & In-Memory:
S/4HANA bietet moderne Technologien, die auf Geschwindigkeit und Echtzeitdaten ausgelegt sind.
Hoher Anpassungsbedarf:
Wenn Abläufe nicht zu SAP passen, muss sich entweder das Unternehmen anpassen – oder teuer entwickelt werden.


SAP S/4HANA zeichnet sich durch seine Komplexität und Spezifität aus – Eigenschaften, die Fluch und Segen zugleich sind. Generell lässt sich festhalten, dass sich SAP besonders für Unternehmen lohnt, die

  • internationale Standorte oder komplexe Strukturen haben,
  • stark vernetzte Prozesse und viele Schnittstellen steuern müssen,
  • branchenspezifische Anforderungen haben,
  • langfristig auf ein skalierbares System mit großem Partnernetzwerk setzen wollen.

Dabei ist es wichtig zu beachten, dass SAP kein Schnellschuss-System ist, sondern eine strategische Entscheidung. Wer Datenflüsse und Anforderungen nicht analysiert und nur wenige Ressourcen für die SAP-Realisierung mitbringt, kann sich schnell übernehmen – und sich selbst sechsstellige Mehrkosten einspielen.

Im Vergleich: 9 ERP Alternativen zu SAP S/4HANA

Besonders im Mittelstand lohnt es sich, einen genauen Blick auf die SAP Alternativen zu werfen: weniger Komplexität, schlankere Projekte, niedrige Einstiegskosten, ohne auf zentrale Funktionen zu verzichten. Wir stellen die besten ERP-Anbieter in Deutschland für mittelständische Unternehmen vor – mit ihren Stärken, Grenzen und typischen Einsatzbereichen.

Hinweis zu den Kosten: Die finalen Kosten für die Einführung des ERP-Systems hängen stark von Betriebsgröße, Modulumfang, Projektkomplexität und Anpassungsbedarf ab. Die hier gezeigte Bewertung (im Vergleich zu SAP) bietet eine übersichtliche Einordnung der Gesamtkosten und dient als Orientierung.


1. Microsoft Business Central 365: Die moderne Cloud-Lösung 

Stärken• Moderne Cloud-first-Plattform mit Microsoft Power und Office-Integration
• Große Auswahl an Modulen (Finance, Sales, SCM, Field Service etc.)
• Vertraute Oberfläche für Microsoft-Nutzer
Grenzen• Oft nur oberflächliche Prozessabbildung ohne gezielte Branchentiefe
• Viel Customizing nötig bei komplexen oder spezialisierten Anforderungen
• Lizenzmodell und Abgrenzung der Module teilweise unübersichtlich
Geeignet für• Unternehmen mit Standardprozessen, hoher Microsoft-Affinität und klaren IT-Strukturen
• Besonders im Dienstleistungs- und Handelsbereich
KostenMittel bis hoch (€€€-€€€€) verglichen mit SAP S/4HANA (€€€€€)



2. IFS als SAP-Alternative für projektorientierte Industrieunternehmen

Stärken• Moderne Cloud-first-Plattform mit starker Integration in Microsoft Power, Office 365 und Azure
• Umfassende Modulauswahl (u. a. Finance, Sales, Service, SCM, Projektmanagement)
• Benutzerfreundliche Oberfläche, besonders vertraut für Microsoft-Nutzer
• Starke Funktionen im Bereich Asset Management, Service und Projektgeschäft
Grenzen• Branchenspezifische Funktionstiefe, insbesondere in stark regulierten Industrien
• Hoher Customizing-Aufwand bei komplexen Spezialanforderungen
• Lizenzmodell kann bei wachsendem Funktionsumfang unübersichtlich wirken
Geeignet für• Unternehmen mit standardisierten oder projektbasierten Prozessen
• Firmen mit hoher Microsoft-Affinität und Cloud-Strategie
• Dienstleistungs-, Projekt- und serviceorientierte Branchen (z. B. Maschinenbau, Anlagenbau, technischer Außendienst)
KostenMittel bis hoch (€€€-€€€€) im Vergleich zu SAP (€€€€€)



3. Infor (Infor LN, Infor CloudSuite Industrial) mit Fokus auf Fertigung, Automotive und Logistik

Stärken• Starke Ausrichtung auf Fertigung, Automotive, Logistik und Prozessindustrie
• Branchenspezifische Templates und bewährte, spezifische Prozesse 
• Gutes Cloud-Angebot über Amazon Web Services (AWS)
Grenzen• Weniger stark vertreten im deutschen Mittelstand – Partnersuche kann schwieriger sein
• Vergleichsweise komplex in der Einführung
Geeignet für• Produktionsunternehmen mit branchenspezifischen Anforderungen und internationalem Setup
• Firmen mit starkem Fokus auf Supply Chain Management bzw. Fertigung und Logistik
KostenMittel bis hoch (€€€-€€€€) im Vergleich zu SAP (€€€€€)



4. Oracle ERP cloud als globale Plattform für Konzerne

Stärken• Vollständig cloudbasierte, skalierbare ERP-Plattform mit hoher Innovationsrate
• Starke integrierte Funktionen in Finance, Procurement, HCM und SCM
• Umfangreiche Reporting- und Analysefunktionen mit integrierter AI und Machine Learning
• Weltweit einsetzbar dank Mehrwährungs- und Mehrsprachensupport sowie starker Compliance-Funktionen
Grenzen• Komplexe Systemarchitektur und hoher Implementierungsaufwand
• Eingeschränkte Flexibilität bei individuellen Anpassungen
• Lizenz- und Kostenstruktur kann für mittelständische Unternehmen schwer kalkulierbar sein
Geeignet für• Großunternehmen und international agierende Konzerne mit komplexen Finanz-, Beschaffungs- oder Personalprozessen
• Firmen mit hohem Bedarf an Governance, Compliance und Automatisierung
• Branchen mit globalem Footprint wie Fertigung, Pharma, Finanzwesen oder Versorger
KostenSehr hoch (€€€€€): ähnlich zu SAP (€€€€€)



5. proALPHA: Die SAP-Alternative für den Mittelstand

Stärken• Mittelstandsfokus, stark in DACH, klare Sprache, gute Nähe zu Kunden
• Tiefgreifende Funktionen für Fertigung, Logistik und Rechnungswesen
• Hoher Automatisierungsgrad in der Produktion möglich
Grenzen• Eingeschränkte Skalierbarkeit bei sehr großen oder international verteilten Betrieben
• Weniger flexibel in der Benutzeroberfläche und Integration neuer Tools
Geeignet fürMittelständische Produktionsunternehmen mit hoher Eigenfertigung
• Unternehmen, die ein System für alles suchen – aus einer Hand
KostenMittel (€€€) im Kontrast zu SAP (€€€€€)



6. AP+: Integriertes ERP für Industrieunternehmen

Stärken• Integrierte, modular aufgebaute ERP-Lösung für den industriellen Mittelstand
• Besonders starke Abbildung in Produktion, Fertigungssteuerung und Projektfertigung
• Praxisnahe Prozesse und hoher Funktionsumfang im Standard
• Hohe Anpassungsfähigkeit durch eigene Entwicklungsplattform
• Deutschsprachiger Support und langfristige Betreuung durch Asseco
Grenzen• Eingeschränkte Internationalisierung (Mehrsprachigkeit und Mehrwährungsfähigkeit nur begrenzt ausgebaut)
• Vergleichsweise geringe Marktdurchdringung außerhalb des DACH-Raums
• Weniger Cloud-Fokus als bei internationalen Anbietern (stärkere Ausrichtung auf On-Premise oder Private Cloud)Eingeschränkte Skalierbarkeit bei sehr großen oder international verteilten Unternehmen
Geeignet für• Mittelständische Industrieunternehmen, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, in der Einzelfertigung oder im Serienbau
• Betriebe mit projektnaher Produktion und komplexen Auftragsprozessen
• Firmen, die Wert auf deutschsprachige Betreuung, individuelle Anpassbarkeit und branchenspezifische Expertise legen
KostenMittel (€€€) im Vergleich zu SAP (€€€€€)



7. abas ERP für flexible Lösungen für Fertigungsprozesse 

Stärken• Flexibles System mit hoher Anpassbarkeit (Customizing, Schnittstellen)
• Gutes Reporting, solide Produktions- und Lagerprozesse
• Günstiger Einstieg und erprobte Mittelstandslösungen
Grenzen• Kleinere Anbieterstruktur, eingeschränkte Weiterentwicklung bei großen Szenarien
• Benutzeroberfläche ist nicht ganz auf modernem UX-Standard
Geeignet fürFertigungs- und Maschinenbauunternehmen, die individuelle Prozesse abbilden wollen
• Mittelständler mit Wunsch nach Eigenständigkeit & Anpassungsspielraum
KostenGering bis Mittel (€€-€€€) verglichen mit SAP (€€€€€)



8. Odoo: Das ERP-System für Start-Ups und Digitalunternehmen

Stärken• Open-Source-Ansatz, sehr modular und flexibel
• Preislich attraktiv, großer Community-Support
• Schneller Einstieg möglich, intuitive Oberfläche
Grenzen• Fehlende Prozess-Standards, hoher Bedarf an interner Steuerung
• Komplexere Projekte benötigen erfahrene Partner & Entwickler
Geeignet fürStartups, Digitalunternehmen, technologieaffine KMU
• Firmen mit einfachem Setup oder klar umrissenen Anforderungen
KostenGering (€€) im Gegensatz zu SAP (€€€€€)



9. Sage X3: ERP für komplexe Handel- und Dienstleistung

Stärken• Klar strukturierte Lösung für Handel, Dienstleistungen und Distribution
• Einfache Implementierung, guter Funktionsumfang für KMU
• Attraktives Lizenzmodell für kleinere Teams
Grenzen• Eingeschränkte Produktions- und Engineering-Funktionalitäten
• Wenig leistungsfähig bei tiefgreifenden Integrationen oder Expansion
Geeignet fürHandels-, Dienstleistungs- oder E-Commerce-Unternehmen
• Weniger geeignet für Hightech-Produktion oder internationale Rollouts
KostenGering bis Mittel (€€-€€€) im Vergleich zu SAP (€€€€€)


Die Vielseitigkeit der ERP-Anbieter unterstreicht: Es gibt keine pauschal richtige Lösung für die Digitalisierung, aber sehr wohl eine passende. Ob SAP oder Alternative hängt dabei von vielen Faktoren ab: 

Unternehmensgröße, Budget, bestehende Abläufe sowieProzesskomplexität, Branchenfokus undRessourcen für die Realisierungeines neuen ERP-Systemsbeeinflussen die Wahl maßgeblich. Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie du das passende System gekonnt auswählst.

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Unsicher, welches ERP-System zu dir passt?

Wichtige Kriterien zur Auswahl des ERP-Anbieters

Nicht die Komplexität der Software bestimmt den Projekterfolg, sondern die Kompatibilität mit den Prozessen deines Geschäfts. Deshalb sollte jede Programmauswahl auf einer strukturierten Bewertung beruhen. Dabei ist es wichtig, zuerst die eigenen Datenflüsse zu analysieren und das individuelle Zielbild zu entwickeln, bevor Softwares verglichen werden. Die folgenden drei Kriterien helfen dir bei der strukturierten ERP-Wahl.

  1. Prozesskomplexität und Branchenanforderungen


    Vor jeder ERP-Einführung muss geklärt werden, wie viel Spezialisierung das Unternehmen benötigt:

    • Sind die Prozesse standardisierbar oder braucht ihr branchenspezifische oder individuelle Abläufe?
    • Gibt es Schnittstellen oder Abhängigkeiten von anderen Systemen?
    • Ist ein hoher Automatisierungsgrad oder Rückverfolgbarkeit erforderlich?
    • Gibt es spezielle regulatorische Anforderungen (z. B. Medizintechnik, Automotive)?

    Lösungen wie SAP oder proALPHA bieten eine hohe Branchenfunktionalität, während Odoo oder Sage x3 eher bei standardisierten Abläufen punkten.

  2. Unternehmensstruktur & Wachstumsperspektive


    Auch die benötigte Flexibilität des Systems spielt eine Rolle bei der ERP-Auswahl:

    • Wie viele Standorte, Länder oder Gesellschaften sind eingebunden?
    • Soll das ERP international ausrollbar sein?
    • Gibt es Wachstumspläne, neue Produkte oder Geschäftsmodelle?
    • Wird das System eher zentral gesteuert oder von Fachabteilungen genutzt?

    Große, modulare Systeme wie SAP S/4HANA oder Microsoft Dynamics skalieren mit – kleinere Anbieter haben hier oft Grenzen.

  3. Ressourcen, Zeitrahmen & Budget


    Organisation, Technik und Finanzen sollten von Anfang an geklärt sein: 

    • Wie groß ist dein internes Projektteam – und wie erfahren?
    • Welche IT-Ressourcen stehen für Einführung und Betrieb bereit?
    • Gibt es klare Budgetgrenzen oder Deadlines?
    • Wie hoch ist deine Change-Bereitschaft im Werk?

    Ein komplexes ERP bringt nur dann echten Mehrwert, wenn du es auch realistisch einführen und betreiben kannst. Andernfalls ist weniger oft mehr, um Chaos, Verzögerungen und hohe Mehrkosten zu vermeiden.

SAP-Alternativen: So fällst du die richtige Entscheidung

Dieser Artikel macht klar: Nicht jedes Unternehmen braucht SAP. Besonders für mittelständische Betriebe kann ein alternatives ERP-System die bessere und kostengünstigere Wahl sein.

Weiterführende Vergleichskriterien für eine fundierte Analyse zur ERP-Auswahl findest du in unserem Blogartikel: ERP System Vergleich: Die optimale ERP Lösung für dein Unternehmen finden. Der Artikel zeigt dir, wie du Anforderungen richtig formulierst und ERP-Anbieter strukturiert bewertest. Wenn du dich lieber direkt von einem erfahrenen Partner beraten lassen möchtest, stehen wir dir gerne zur Seite.

Wir sind eine unabhängige ERP-Beratung mit über 25 Jahren Projekterfahrung – und einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen. Statt dich durch 6 Gesprächen mit ERP-Anbietern zu quälen, bekommst du von uns einen strukturierten Direktvergleich, fundierte Empfehlungen und einen klaren Entscheidungsrahmen.Wir kennen die ERP-Landschaft in Deutschland und wissen, worauf es bei Auswahl, Integration und Realisierung eines ERP-Systems wirklich ankommt. Mit einem Blick von außen auf eure Abläufe, Menschen und Systeme, finden wir den passenden ERP Softwareanbieter für deinen Betrieb.

Buche dir gerne einen Termin, wenn du dir nicht sicher bist, ob SAP wirklich zu deinem Unternehmen passt – oder welche Alternative deinen Anforderungen gerecht wird. In einem unverbindlichen Erstgespräch bringen wir Struktur in deine Überlegungen.

JOhannes Gorzawski

Über den Autor

Johannes Gorzawski ist Digitalberater und CEO der open next GmbH. Als Senior ERP Consultant führt er Unternehmen strategisch durch die Digitalisierung und strukturelle Modernisierung.



Mit dem richtigen Berater wird die ERP-Auswahl zum Gewinn

In unserem nächsten Blog erfährst du, wie du die richtige ERP-Beratung für dein Unternehmen und Projekt findest, damit du von Anfang an Unsicherheiten, Verzögerungen und Mehrkosten vermeidest.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema SAP Alternative

Hier findest du die wichtigsten Informationen zu ERP-Systemen als Alternative zum Marktführer SAP S/4HANA.

1. Welche SAP Alternativen gibt es für mittelständische Unternehmen?


Es gibt zahlreiche ERP-Systeme, die sich als SAP Alternative im Mittelstand bewährt haben. Dazu zählen z. B. Microsoft Dynamics 365, proALPHA, IFS, Odoo, Infor, AP+, abas und Sage X3. Welche Lösung passt, hängt von deinen Prozessen, Branchenanforderungen und Ressourcen ab.

2. Wann ist eine ERP Alternative sinnvoller als SAP S/4HANA?


Eine Alternative zu SAP S/4HANA kann sinnvoll sein, wenn dein Unternehmen standardisierbare Prozesse, ein begrenztes Budget, geringe IT-Kapazitäten oder kurze Einführungszeiträume hat. Auch bei branchenspezifischen Anforderungen, die SAP nur mit hohem Customizing abbildet, können spezialisierte ERP-Systeme besser geeignet sein.

3. Welches ERP-System ist die beste Alternative zu SAP?


Die „beste“ ERP-Alternative zu SAP gibt es nicht pauschal – entscheidend sind deine Ziele. proALPHA gilt als starker SAP-Konkurrent im Mittelstand, Odoo punktet bei Start-ups, während Microsoft Dynamics und IFS für projektorientierte Firmen mit Cloud-Fokus interessant sind. Unser detaillierter ERP-Vergleich hilft bei der Auswahl.

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