Die Grundlage der Digitalisierung – Das Anforderungs-management.

Anforderungsmanagement – komplex gedacht, einfach gemacht.

Grundlage Digitalisierung
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Das Anforderungsmanagement ist die Grundlage zur Erstellung komplexer Systeme oder der Darstellung komplexer Zusammenhänge. Es umfasst die Maßnahmen zur Steuerung, Kontrolle und Verwaltung von Anforderungen. Ziele, Testfälle, unternehmensspezifische Anforderungen, Reviews, Lastenheft und Historie werden im Zusammenhang miteinander analysiert. Das Ziel dieser Anforderungsanalyse ist   die Steigerung der Nachweisbarkeit, Verständlichkeit, Eindeutigkeit und Abhängigkeit der Anforderungen. Erfolgsvoraussetzung dafür ist, die Anforderungen aus den verschiedenen Teilbereichen des Unternehmens, der IT und den unterschiedlichen Anwendern, zusammenzuführen und zu harmonisieren.

Vier Ziele, ein Vorgehen.

Der Vorgang der Anforderungsanalyse lässt sich grob in vier Projektziele gliedern.
Während der Anforderungsaufnahme formulieren die verschiedenen Unternehmensbereiche, wie die Geschäftsführung, das Management und die verschiedenen Anwender, ihre abteilungsspezifischen Anforderungen und sammeln sie.
Im nächsten Schritt der Anforderungsanalyse werden die gesammelten Anforderungen auf Vollständigkeit geprüft, in Bezug auf Kosten und Nutzen analysiert und klassifiziert.
In der Anforderungsspezifikation werden alle Anforderungen zusammengefasst und vollständig und einheitlich festgehalten.
Im letzten Schritt der Anforderungsvalidierung werden die Ergebnisse der Anforderungsanalyse überprüft. Das sichert die Qualität des Projekts und das Projektmanagement hat eine geprüfte und verlässliche Grundlage für das Einführungsprojekt.

Visualisierung hat einen Namen: LEGO.

Eine sinnvolle Ergänzung des Anforderungsmanagements ist die LEGO SERIOUS PLAY Methode, eine innovative Methode des Projektmanagements. Es geht von der Prämisse aus, dass sich jedes Vorhaben oder Einführungsprojekt, wie z. B. die Digitalisierung des Unternehmens in einem dreidimensionalen Modell aus LEGO Steinen darstellen lässt. Die vereinfachte Darstellung hilft dabei, neue Ansätze und Lösungen zu entwickeln, da das Gehirn sich allein auf die visualisierte Situation konzentrieren kann und sich nicht von Störfaktoren ablenken lässt. Auch beim Brainstorming in der Phase der Anforderungserhebung, dem Requirement Engineering, lässt sich das Modell sinnvoll mit einbeziehen und die Hand-Hirn-Verbindung aktiviert viele Gehirnregionen. Es verbessert die Teamarbeit, da jeder mit Ideen und Gedanken teilnehmen kann. Bei der Frage, ob dieses Modell zum Digitalisierungsprojekt Ihres Unternehmens passt, kann ein Business Consulting erfolgsorientiert beraten.

 

Drei Fragen zum Anforderungsmanagement.

Das Anforderungsmanagement befasst sich, ausgehend von den gesammelten unternehmenseigenen Anforderungen an ein System, mit der Steuerung, Kontrolle und Verwaltung dieser Anforderungen. Das Anforderungsmanagement ist somit die Grundlage für jedes erfolgreiche Einführungsprojekt, z. B. die Digitalisierung.

Jede Unternehmensebene sammelt intern die Anforderungen die die jeweiligen Anwender an das Projekt oder System haben. Diese Anforderungen werden dann abteilungsübergreifend zusammengetragen und anschließend analysiert, harmonisiert und validiert.

Das Anforderungsmanagement begleitet den gesamten Verlauf des Projektes. Das Projektmanagement überprüft und beobachtet laufend die Umsetzung der Anforderungen und prüft, ob die Anforderungen angepasst oder erweitert werden müssen.